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Der Pollenzeit gelassen entgegensehen

Bereits im Januar, Februar und März beginnt mit Hasel und Erle für viele Menschen die Pollenzeit und damit auch wieder eine Leidensperiode, die für einige sogar bis in den August oder September reichen kann. Wenn im Frühling viele Pflanzen an zu blühen fangen, fliegen wieder eine Reihe an Pollen durch die Luft, die bei Allergikern für Dauerniesen, juckende Augen, Kopfschmerzen, Atemprobleme und Hautausschläge sorgen. Den Allergenen aus dem Weg zu gehen, gelingt vor allem im Frühjahr nur bedingt. Selbst wer vorwiegend zuhause und in geschlossenen Räumen bleibt, wird die Pollenzeit nicht vollkommen symptomfrei überdauern. Allergien in Regionen mit „westlichem“ Lebensstil gehören heute zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Verantwortlich für den Vormarsch von Heuschnupfen und Asthma können eine Reihe an Faktoren wie wahrscheinlich unser „hygienischer“ Lebensstil, Stressfaktoren und eine Reihe an Lebensmitteln sein.

Doch was passiert bei einer allergischen Reaktion überhaupt? Im Wesentlichen ist eine Allergie eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Eiweißbestandteile. Beim Heuschnupfen reagiert das Immunsystem fälschlicherweise auf die Eiweißbestandteile der Pollen von Bäumen und der Blüten von Gräsern. Bei der Pollenallergie werden in erster Linie die Entzündungsbotenstoffe Histamin und Leukotriene ausgeschüttet, die dann zu den klassischen Beschwerden führen. Heuschnupfen ist somit eine Überreaktion des Immunsystems. Und was kann man gegen diese tun? Auf den ersten Blick scheint es zwar, dass ein noch stärkeres Immunsystem zu schlimmeren Reaktionen führen dürfte, aber dem ist nicht so.

Im Winter und Frühjahr ist die beste Zeit, das Immunsystem für die Pollenzeit zu wappnen. Eine gesunde und vitaminreiche Ernährung kann beim Kampf gegen die Pollen mitunter sehr hilfreich sein, ebenso wie die Harmonisierung und Stärkung des Immunsystems. Möglich ist dies mit einer Kombination aus natürlichen Substanzen wie Hopfenextrakt, Braunalge, Rosenwurz, Kakao, Gelbwurzelextrakt und Vitamin C. Hopfenextrakt enthält Vitamine B2, B6, Panthenolsäure sowie Niacin. Diese wirken stoffwechselanregend und stärken – ganz wichtig – das Immunsystem. Rosenwurz wird seit mehr als 3000 Jahren als natürliches Tonikum zur Steigerung der Energie und Stärkung der Lebenskraft verwendet. Kakao hat eine antioxidative Wirkung und regt zudem die Endorphin-Ausschüttung an. Glückshormone sind also garantiert! Die Gelbwurzel stärkt nicht nur das Immunsystem – genauso wie auch die Braunalge –, sie wirkt sich auch noch positiv auf die Atemwege aus. Und Vitamin C ist wohl der bekannteste Immunsystem-Booster. Es übernimmt zahlreiche Schutzfunktionen für unseren Körper, so dass Allergiker der Pollenzeit auf jeden Fall gelassener entgegensehen können.

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